Zwei Tage voller Austausch und gelebter Kollegialität: Die Stuttgarter Malerinnung zu Gast bei uns.

Nachdem wir bereits in Stuttgart ♡-lich empfangen wurden, freuen wir uns, uns nun revanchieren zu dürfen und unsere Kollegen aus Stuttgart bei uns in München willkommen zu heißen.

Der Grund für dieses Treffen war so einfach wie wichtig: Ein direkter Erfahrungsaustausch über die Landesgrenzen hinweg. Denn egal ob in Baden Württemberg oder in Bayern – das traditionsreiche Malerhandwerk steht heute überall vor denselben großen Chancen und Herausforderungen.

Gemeinsamkeiten und voneinander lernen

Im Mittelpunkt des zweitägigen Besuchs standen ausführliche und ehrliche Gespräche. Das gemeinsame Ziel war es, voneinander zu lernen und zu sehen, wie die jeweils andere Innung den Aus- und Weiterbildungsalltag meistert bzw. sich Fit macht für die Zukunft.

Dabei tauschten sich die Vorstandskollegen über verschiedene Schwerpunkte aus, wie z.B. konkrete Mehrwerte und Leistungen für die Mitglieder, Ideen zur Mitgliedergewinnung, den Einsatz von Social-Media-Kanälen, die Organisation von Ausbildungen und Prüfungen sowie die Struktur der Geschäftsstellen. Auch der Besuch in unserem Bildungszentrum sowie Zukunftsprojekte, wie z.B. der Neubau eines Bildungszentrum, lieferten viel Gesprächsstoff.

Handwerkstradition und bayerische Gemütlichkeit

Neben der Kopfarbeit kam aber auch das menschliche Miteinander nicht zu kurz. Schließlich entstehen die besten Ideen oft nicht am Konferenztisch, sondern in lockerer Runde. Am Abend kehrte die Gruppe gemeinsam im traditionellen Augustiner Stammhaus in der Münchner Fußgängerzone ein. Bei deftigem Essen und einem kühlen Bier konnten die Vorstandskollegen den Tag entspannt ausklingen lassen und persönliche Kontakte knüpfen.

Ein weiteres Highlight war der Ausflug auf das Gut Freiham im Westen von München. Dort besuchten wir die Fassfabrik Schmid. Bei einer Führung durch den Betrieb konnten wir bewundern, wie mit viel handwerklichem Geschick, Herz und Tradition echte Holzfässer hergestellt werden. Ein Handwerk -das genau wie das eigene- viel Leidenschaft und Können erfordert.

Aus Kollegen werden Freunde

Am Ende der zwei Tage waren sich alle einig: Der Blick über den eigenen Tellerrand hat sich fachlich gelohnt und wir haben ein wichtiges Netzwerk aufgebaut.

Der Stuttgarter Obermeister Thomas Rodens verabschiedete sich mit den folgenden Worten und brachte es damit ganz wunderbar auf den Punkt: „Aus einem kollegialen Besuch wurde Freundschaft.“

“… und genau so empfinden wir das auch - wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.”

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Regionalkonferenz in Berlin – Neue Impulse für die Maler-ÜLU, G-ML/24.

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Der Countdown läuft: Leistungskurs-Start am 26. Oktober 2026 😀